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Orchideen aus dem Ausland

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26Orchideen aus dem Ausland - Seite 2 Empty Orchideen aus dem Ausland 29.01.15 15:18

Gast

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Gast

@UweM

das mit der Sonic Bloom - Klangtherapie klingt schon interessant nachdenken, aber was sind das für Klänge? Nur die angebliche Auswirkung wird beschrieben. ueberlegen

p.s. Ich versuche es mal mit Mozart lol!

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

Xandipe schrieb:
Ihr macht mir Angst

...dann lies mal das kleine Büchlein "das geheime Leben der Pflanzen" - dann hast du allen Grund dazu Shocked



Zuletzt von UweM. am 29.01.15 15:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

Vor vielen Jahren hatte ich mir mal die Musik-Cassette (oh, wie lange ist das denn schon her?) und die Nährlösung von SONIC BLOOM aus den USA schicken lassen...

Die Musik war von Bach - gemischt mit dem Zirpen von einer "großen Grille". Ein Freund hatte mir dann die Musik "heruntergenommen" - übrig blieb das Zirpen.

Durch das Zirpen entsteht eine gewisse Schwingung, die in den Pflanzen bewirkt, dass eine erhöhte Nährstoffaufnahme erfolgen kann. Diese Schwingungen entstehen auch bei Vogelgesang und bei der menschlichen Stimme, vorausgesetzt er trifft die richtige Tonlage  Laughing

Ich habe damals die CD und die Nährlosung an meinen Orchideen ausprobiert aber keine wesentlichen "Ertragssteigerungen" festgestellt.

Die Zusammensetzung der Nährlösung spielt natürlich eine wichtige Rolle - ich weiß nur, dass Gibbelerinsäure und Algenextrakte verwendet werden - der Rest ist ein Geheimnis...

Gast

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Gast

UweM. schrieb:
Ich habe damals die CD und die Nährlosung an meinen Orchideen ausprobiert aber keine wesentlichen "Ertragssteigerungen" festgestellt.


Also da bleibe ich doch lieber bei Orchideendünger und meinem Gequatsche.  lol! Wenn sie es nicht mehr hören können, sollen sie es mir sagen. llaachen

Christian N

Christian N
Moderator

Die Links von Uwe zum Thema Töne bei Pflanzen sind sehr interessant.

Ich lese alles, was ich zum Thema Sinnesleistungen und unerklärliche Phänomene bei Pflanzen finden kann und glaube, daß da noch viel Überraschendes auf uns wartet.

Allerdings stellen Versuche wie sonicbloom nur eine Optimierung erprobter Kulturmethoden dar, die von Erwerbsgärtnern mit Ausbildung und Erfahrung angewendet werden.
Überdies hat der Erfinder sein halbes Leben mit dem Herausfinden der wirksamen Parameter verbracht.

Wir Amateure jedoch haben uns der Kultur einer Pflanzenfamilie verschrieben, deren Arten von einer unübersehbaren Vielfalt und Verschiedenartigkeit hinsichtlich ihrer Anforderungen sind.
Fast alle unsere Kulturerfolge sind aus dieser Sicht Zufallsergebnisse.
Wer von uns hält von einer Art/Hybride ein Dutzend Exemplare oder mehr, um u.a. auch artspezifische Anforderungen zu erkennen ?
Sobald wir aber Kulturerfolge mit einzelnen Pflanzen melden können, beginnt die Verallgemeinerung und Erfolgsrezepte werden abgeleitet.
Dabei haben wir in der Regel selbst diesen einzelnen Kulturerfolg nicht protokolliert und dem Zufall sind dabei Tür und Tor geöffnet.

Vor diesem Hintergrund sind Klangexperimente mit Orchideen nur Spekulation.

Ich höre bei der Arbeit im GWH immer klassische Musik. Ein großer Teil meiner Sammlung kommt im Sommer in den Garten und damit nicht in den Genuß dieser Beschallung.
Trotzdem wachsen diese Pflanzen meist besser. Ihnen scheinen andere Wachstumsfaktoren wichtiger zu sein.


Gruß
Christian

Gast

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Gast

Christian N schrieb:Die Links von Uwe zum Thema Töne bei Pflanzen sind sehr interessant.

Ich lese alles, was ich zum Thema Sinnesleistungen und unerklärliche Phänomene bei Pflanzen finden kann und glaube, daß da noch viel Überraschendes auf uns wartet.

Allerdings stellen Versuche wie sonicbloom nur eine Optimierung erprobter Kulturmethoden dar, die von Erwerbsgärtnern mit Ausbildung und Erfahrung angewendet werden.
Überdies hat der Erfinder sein halbes Leben mit dem Herausfinden der wirksamen Parameter verbracht.

Wir Amateure jedoch haben uns der Kultur einer Pflanzenfamilie verschrieben, deren Arten von einer unübersehbaren Vielfalt und Verschiedenartigkeit hinsichtlich ihrer Anforderungen sind.
Fast alle unsere Kulturerfolge sind aus dieser Sicht Zufallsergebnisse.
Wer von uns hält von einer Art/Hybride ein Dutzend Exemplare oder mehr, um u.a. auch artspezifische Anforderungen zu erkennen ?
Sobald wir aber Kulturerfolge mit einzelnen Pflanzen melden können, beginnt die Verallgemeinerung und Erfolgsrezepte werden abgeleitet.
Dabei haben wir in der Regel selbst diesen einzelnen Kulturerfolg nicht protokolliert und dem Zufall sind dabei Tür und Tor geöffnet.

Vor diesem Hintergrund sind Klangexperimente mit Orchideen nur Spekulation.

Ich höre bei der Arbeit im GWH immer klassische Musik. Ein großer Teil meiner Sammlung kommt im Sommer in den Garten und damit nicht in den Genuß dieser Beschallung.
Trotzdem wachsen diese Pflanzen meist besser. Ihnen scheinen andere Wachstumsfaktoren wichtiger zu sein.


Gruß
Christian

Hallo Christian winken
SonicBloom kann ich nicht beurteilen. Ich kenne es nicht und habe erst hier davon erfahren.
Ich rede mit meinen Pflanzen, aber inwieweit sich das aufs Wachstum oder Wohlbefinden der Pflanzen auswirkt, ueberlegen mir tut es gut und meine Pflanzen scheint es nicht zu stören. lol!

Ja, da hast Du sicher recht, das noch viel Überraschendes auf uns wartet, denn so vieles ist noch unerforscht. ja1

*Felix*

*Felix*
Orchideenfreund

Christian N schrieb:
Wir Amateure jedoch haben uns der Kultur einer Pflanzenfamilie verschrieben, deren Arten von einer unübersehbaren Vielfalt und Verschiedenartigkeit hinsichtlich ihrer Anforderungen sind.
Fast alle unsere Kulturerfolge sind aus dieser Sicht Zufallsergebnisse.
Wer von uns hält von einer Art/Hybride ein Dutzend Exemplare oder mehr, um u.a. auch artspezifische Anforderungen zu erkennen ?
Sobald wir aber Kulturerfolge mit einzelnen Pflanzen melden können, beginnt die Verallgemeinerung und Erfolgsrezepte werden abgeleitet.
Dabei haben wir in der Regel selbst diesen einzelnen Kulturerfolg nicht protokolliert und dem Zufall sind dabei Tür und Tor geöffnet.

Zusätzlich denke auch, dass es oft eine Art Placebo-Effekt gibt, wenn man irgendwelche "Wundermittelchen" bei seinen Orchideen anwendet. Man erwartet dann positives Wachstum und nimmt auftretende Erscheinungen bei den Pflanzen auch nur als positiv wahr und verbindet es mit der Wirkung des Wundermittels. Gleichzeitig beachtet man dabei negative Erscheinungen nicht.
Vielleicht ist überhaupt so, dass die Pflanzen besser wachsen, weil man ihnen im Zuge der Anwendung irgendeines Mittelchens mehr Aufmerksamkeit schenkt, während dieselben Pflanzen früher vielleicht eher vernachlässigt wurden.

Der einzig verlässliche Weg, um derartige Sachen zu untersuchen, geht über Vergleichsexperimente. Eine ausreichend große Gruppe Pflanzen mit und eine Gruppe ohne das Mittel. Alle anderen Faktoren und Bedingungen müssen gleich sein, damit entstehende Erscheinungen auch nur auf das Mittel zurückgeführt werden können.
Das ist für uns Hobbyisten allerdings kaum möglich, deshalb müssen wir auf persönliche Erfahrungen zurückgreifen, die allerdings auch nicht grundsätzlich falsch sein müssen.

33Orchideen aus dem Ausland - Seite 2 Empty Kulturmethoden 31.01.15 16:21

Gast

avatar
Gast

*Felix* schrieb:

Zusätzlich denke auch, dass es oft eine Art Placebo-Effekt gibt, wenn man irgendwelche "Wundermittelchen" bei seinen Orchideen anwendet. Man erwartet dann positives Wachstum und nimmt auftretende Erscheinungen bei den Pflanzen auch nur als positiv wahr und verbindet es mit der Wirkung des Wundermittels. Gleichzeitig beachtet man dabei negative Erscheinungen nicht.
Vielleicht ist überhaupt so, dass die Pflanzen besser wachsen, weil man ihnen im Zuge der Anwendung irgendeines Mittelchens mehr Aufmerksamkeit schenkt, während dieselben Pflanzen früher vielleicht eher vernachlässigt wurden.

So sehe ich das auch,[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] wird dieses Prinzip nicht auch schon in der Medizin angewendet?

niemand

niemand
Orchideenfreund

hallo
der grosse aerger heute ist das voellig ueberzogene artenschutzabkommen
eigendlich nur fuer naturarten gedacht und da auch nur fuer gefaehrdete
wurde es seltsamer weise auch auf hybriden ausgedehnt ,wie das zustande kam ist mir ein raetsel
eigendlich sollten ja hybriden und kuenstliche vermehrung ausgenommen werden
aber man verfolgt das ja auch nicht immer ,inwieweit sich gesetze aendern und warum

Gast

avatar
Gast

@ niemand, wenn ich auch alles andere als ein Fan von CITES bin, eine Anmerkung. Es hat Schlaumeier gegeben, die haben blühende Paph-Naturentnahmen "geköpft" und als Hybriden exportiert. Ob deshalb die Stigmatisierung aller Verkäufer und Käufer von Hybriden gerechtfertigt ist, darüber kann man geteilter Auffassung sein.

Beste Grüße,
Stefan

niemand

niemand
Orchideenfreund

klar ich kenne da auch namen ,aber das laesst sich auch mit CITES machen
auch kein problem und wird auch bestimmt gemacht

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

CITES ist einmal ins Leben gerufen worden um seltene Tiere und deren Produkte zu schützen. Irgendwann ist diese Liste der schützenswerten Arten um Pflanzen ergänzt worden ohne zu beachten, dass sich nahezu alle Pflanzen im Gegensatz zu Tieren nahezu ohne Mengenbegrenzung vermehren lassen.
Ein großer Teil unserer Orchideen ist auf Anhang II gesetzt worden und nur wenige Pflanzen auf Anhang I (die dürfen nicht gehandelt werden).
Und dann haben irgendwelche Botaniker alle Frauenschuhe auf Anhang I (vom Aussterben bedroht) setzen lassen.

In wieweit jedes Land mit diesen CITES-Bestimmungen umzugehen hat, regelt das jeweilig Bundesamt für Naturschutz. Sonderregelungen sind auch mit den EU-Staaten fixiert worden.

Als vor etwa 25 Jahren das Bundesnaturschutz Gesetz zu diesem Thema überarbeitet worden ist, hat man den Dachorgansiationen von Hobbyverbänden ein Mitspracherecht eingeräumt: die Aquarianer, die Terrarianer und verschieden Pflanzengruppen haben dort aktiv mitgewirkt und Sonderregelungen für den Hobbybereich erwirkt. Ein Orchideenverein war dort nicht vertreten.

Mit den aktuellen Regelungen sollten wir aber grundsätzlich gut leben können....

Christian N

Christian N
Moderator

UweM. schrieb:

Mit den aktuellen Regelungen sollten wir aber grundsätzlich gut leben können....

Hallo Uwe,

diese Deine Einschätzung steht im Widerspruch zu allem, was hier bisher dargestellt wurde.

Schon bei Einführung der CITES-Regelungen habe ich mich gefragt, wie man Arten und Hybriden im nichtblühenden Zustand auseinander halten will.
Die Lösung dieses Problems wurde auch schon erwähnt.
Da sich das ganze CITES-Prozedere als schöne Einnahmequelle für alle teilnehmenden Staaten ( und darüber hinaus auch für korrupte Beamte) entwickelt, läßt sich der Umsatz noch erhöhen, wenn man einfach alle Hybriden auch noch einbezieht und abkassiert. Und das unter dem Deckmantel des Naturschutzes.
Wenn man das Fazit der vergangenen Jahrzehnte zieht, hat CITES den Ausverkauf der Natur nicht verhindert, sondern die Erhaltung und Nachzucht von bedrohten Arten erschwehrt.
CITES als Alibi hat versagt.
Alle Kräfte sollten darauf verwendet werden, die wirtschaftlichen Ursachen für die Zerstörung der natürlichen Lebensräume zu beseitigen !

Gruß
Christian

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

Hallo zusammen,

wenn es um Themen wie den "Naturschutz" geht, werden immer wieder schnell Argument mit Polemik verwechselt.

In keinem anderen Land der Welt haben wir ein vergleichbar gutes und recht preiswertes Angebot an Orchideen wie in Deutschland und angrenzenden EU-Ländern.
Die anfallenden Kosten und Arbeiten für CITES, Einfurgenehmigungen etc. werden von den Orchideenhändlern übernommen und auf die einzelnen Pflanzen umgelegt.
Die am Anfang dieses Beitrages genannten hohen "Zusatzkosten" relativieren sich schnell, wenn anstelle von einer Pflanze 100 Pflanzen bestellt werden.

Vorbei sind die Zeit, als die Gewächshäuser eines Händlers mit Polizeieinsatz (vorgehalten Maschinenpistole und Hunden) gestürmt worden sind, hunderte Orchideen beschlagnahmt worden sind und anschließend mitten im Winter auf einem unbeheizten LKW 500 km weit transportiert worden sind.

Die Familie eines Orchideenfreunde hat Ängste ausgestanden, als mit einem Durchsuchungsbeschluss das private Orchideengewächshaus geöffnet worden ist, um Pflanzen zu beschlagnahmen...

Auf Orchideenausstellung sind mehrfach Verkaufsstände von Orchideenhändlern beschlagnahmt und versiegelt oder abgeräumt worden...

Behörden werden selten von sich aus tätig - es lag wohl immer eine Anzeige vor.


Schon lange hat man versucht, den Handel mit seltenen oder vor dem Aussterben bedrohte Arten einzudämmen.
Dafür hat man das CITES-Dokument "erfunden", dass als Begleitpapier jeweils die Legalität nachweisen soll. Heute ist abschließend geregelt, welche Behörde in welchem Land diese CITES-Dokumente austellen darf - das war nicht immer so.

Daneben git es noch die Handelsbeschränkungen von schützenswerten Arten und deren Produkte in den einzelnen Ländern.

Ein gutes Beispiel ist das Elfenbein. Um den ständig sinkenden Bestand der Elefanten zu schützen, durfte lange Zeit kein Elfenbein gehandelt werden.
Dann hat das Land Kenia den Antrag bei der CITES .Behörde gestellt, dass sie beschlagnahmtes Elfenbein unter Auflagen verkaufen können - es gibt schließlich ein Vermarktungsgebot von beschlagnahmten Sachen. Kurzfristig wurde diese Sondergenehmigung erteilt....

Kaum war diese Sondergenehmigung erteilt, wurden wieder hunderte von Elefanten geschossen - es hatte jemand einen Weg gefunden "frisches" Elfenbein als "Altbestand" zu deklarieren....

Die nicht immer glückliche Auslegung der CITES-Bestimmungen jetzt aber für den Rückgang der Urwälder mit verantwortlich zu machen ist schlicht und ergreifend Polemik.

Es ist eben einfach, aus den warmen Büros oder Wohnzimmern unserer Wohlstandsgesellschaft zu fordern, dass in Asien oder am Amazonas keine Bäume mehr geschlagen werden sollen... - obwohl: Möbel aus Tropenholz sind doch so dekorartiv...

Christian N

Christian N
Moderator

UweM. schrieb:
Die nicht immer glückliche Auslegung der CITES-Bestimmungen jetzt aber für den Rückgang der Urwälder mit verantwortlich zu machen ist schlicht und ergreifend Polemik.


Hallo Uwe,

in meinem Beitrag wurde nicht CITES für den Rückgang der Urwälder verantwortlich gemacht (das wäre Polemik).
CITES ist als Alibi kontraproduktiv, wenn es um die wirtschaftlichen Interessen geht, die ohne ernsthafte Gegenwehr der Staatengemeinschaft zur Abholzung der Urwälder führen.

Außerdem geht es hier um CITES für Orchideen. Papageien, Elfenbein und Schlangenleder sind ein ganz anderes Thema.
Es wurde ja schon erwähnt, daß die Orchideen bei der Erarbeitung von CITES völlig unberücksichtigt blieben.

Ob importierte Orchideen preiswert sind, darüber kann man wirklich geteilter Meinung sein.

Und Dein letzter Satz
"Es ist eben einfach, aus den warmen Büros oder Wohnzimmern unserer Wohlstandsgesellschaft zu fordern, dass in Asien oder am Amazonas keine Bäume mehr geschlagen werden sollen... - obwohl: Möbel aus Tropenholz sind doch so dekorartiv... ",
der ist Polemik pur.

Gruß
Christian

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

Christian N schrieb:

Und Dein letzter Satz
"Es ist eben einfach, aus den warmen Büros oder Wohnzimmern unserer Wohlstandsgesellschaft zu fordern, dass in Asien oder am Amazonas keine Bäume mehr geschlagen werden sollen... - obwohl: Möbel aus Tropenholz sind doch so dekorartiv... ",
der ist Polemik pur.

Für mich ist Umweltschutz (den ich übrigens auch für wichtig halte) ein Ausfluss aus unserer Wohlstandsgesellschaft.

Wenn ich täglich die Bilder im Fersehen aus den Kriegsgebieten unserer Welt sehe, glaube ich dass diese Leute andere Sorgen haben als das Thema Umweltschutz oder CITES!

Vor ein paar Jahren habe ich mich mit einem Holzfäller auf der Insel Borneo unterhalten und ihn gefragt, ob er das eigentlich gut finde, den Urwald abzuholzen - mit all den Folgen für unser Klima etc.

Seine Antwort: wovon soll ich denn sonst meine kleine Familie ernähren? Andere Arbeiten gibt es hier nicht.
Mit den Holzfällarbeiten kann ich mir jetzt ein kleines Häuschen mit Stromanschluss und Telefon leisten. Ein kleines Moped auch - so brauche ich den 5 km langen Weg zur Arbeit nicht mehr zu Fuß gehen...

Dass sind übrigens die gleichen Argumente, die ich von meinen Eltern aus der Nachkriegszeit zu hören bekommen habe...

Pooferatze

Pooferatze
Orchideenfreund

Hallo Uwe und Christian,

kurze Zwischenfrage:

Worum genau geht es hier eigentlich inzwischen? Um Sinn und Unsinn von CITES? Um Sinn und Unsinn von Naturschutz? Oder geht es darum, ob wir aus den reichen Industrienationen überhaupt das Recht haben Umweltschutz zu fordern? Ich schaue da nicht mehr ganz durch.

Z.B. sind diese Aussagen
Christian N schrieb:
CITES ist als Alibi kontraproduktiv, wenn es um die wirtschaftlichen Interessen geht, die ohne ernsthafte Gegenwehr der Staatengemeinschaft zur Abholzung der Urwälder führen.

Außerdem geht es hier um CITES für Orchideen. Papageien, Elfenbein und Schlangenleder sind ein ganz anderes Thema.
Es wurde ja schon erwähnt, daß die Orchideen bei der Erarbeitung von CITES völlig unberücksichtigt blieben.

für mich, die ich mich noch nicht intensiv mit CITES auseinandergesetzt habe, ohne weitere Hintergrundinformation schwer nachzuvollziehen und es drängt sich mir sofort die Frage auf: "Warum?"

Ich finde Naturschutz immer sinnvoll. Dass er nicht immer richtig umgesetzt wird, dafür kann die Grundidee nichts. Und ich finde ihn vor der eigenen Haustür genauso wichtig wie global. Das Umgehen dieser Vorschriften setzt doch immer einen Markt voraus. Erst dann können Menschen aus Not und Armut raus daran verdienen. Die Nachfrage wird natürlich hauptsächlich in den reichen Industrienationen geschürt. Wobei die chinesische Medizin, die in weiten Teilen bestimmt sehr sinnvoll ist, in ihren Extremen auch zur dramatischen Dezimierung einiger Arten führen kann. Aber auch dabei ist CITES nicht die Ursache, sondern der Hase liegt ganz wo anders im Pfeffer. Ein bisschen erinnert mich das an die Diskussion Drogen zu Legalisieren um die Beschaffungskriminalität zu reduzieren. Also nehme ich gefährdete Arten vom CITES Index in der Hoffnung, dass die Preise wie auch die Nachfrage sinken, weil sie wieder einfacher zu beschaffen sind? Das kann ich mir kaum vorstellen.

Über ein wenig Erleuchtung würde ich mich freuen.

niemand

niemand
Orchideenfreund

hallo
CITES fuer hybriden ist voellig absurd
zum CITES bei naturarten : sicher sinnvoll bei bestimmten arten
da sonst ganze standorte gepluendert werden ,das passiert aber so auch
und mit der abholzung : das hat nun meist ganz andere gruende ,da moegen die baeume schon interessant sein ,sie sind aber nur ein gewinnbringendes nebenprodukt der abholzung
im wesentlichen geht es darum sich land anzueignen ,das machen grosskonzerne genauso wie kleinbauern
teilweise werden auch heute noch ganze landstriche plattgemacht
vor allem auch durch konzerne ,wie man das trotz umweltauflagen macht ???
kein geheimnis aber niemand will es wahrhaben im von Gutmenschen regierten europa .........ich kann gern auch mal fotos zum thema liefern

so und wie sieht die realitaet aus ?? vor tagen hat mein arbeiter ein paar alte orangenbaeume abgesaegt ,darauf jede menge orchideen
die koennte ich mitbringen aber das gesetz laesst mich nicht ,also
sind sie mitsamt dem holz verbrannt worden .....so siehts aus
das passiert durch den umweltschutz und so geht das ueberall

Leni

Leni
Orchideenfreund

niemand schrieb:hallo
CITES fuer hybriden ist voellig absurd

Hallo Niemand
Uwe hat es sehr gut dargelegt, warum Hybriden teilweise auch mit Cites belegt sind.
der einfachste Grund ist einfach der, dass viele Hybriden im nicht blühenden Zustand NICHT ( So Niemand, jetzt versuche einfach dieses Wort zu verstehen) von Naturarten zu unterscheiden sind. Damit wäre, wenn Hybriden dem CITES entzogen wären, dem Betrug mit Naturarten Tür und Tor geöffnet.
So, Lieber Niemand, wie kommst du eigentlich darauf, dass Hybriden per se Cites geführt werden müssen?
Cites Konferenz in Singapore sage ich nur dazu! Dort wurden die Bedingungen festgelegt, wie Hybriden OHNE Cites gehandelt werden dürfen. Es betrifft die Hybriden der Gattung Phalaenopsis, Dendrobium, Vanda und Cattleya.
Es  wird auf die Vorlage artenschutzrechtlicher Dokumente verzichtet, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

- die Exemplare leicht als künstlich vermehrt erkennbar sind und keinerlei Anzeichen zeigen, die auf Ursprung in der freien Natur schließen lassen (z.B. mechanische Beschädigungen oder starke Dehydrierung durch die Entnahme, ungleichmäßigen Wuchs oder unterschiedliche Größe und Form innerhalb des Taxons und einer Warensendung, Blätter mit Algenbewuchs oder anderen Organismen oder Schädigung durch Insekten oder andere Schädlinge)

und

- wenn sie im nichtblühenden Zustand versendet werden, müssen die Exemplare in Warensendungen gehandelt werden, die aus individuellen Verpackungen bestehen (Kartons, Schachteln, Kisten oder individuellen Einlegeböden) jede mit 20 oder mehr Pflanzen desselben Hybrids; die Pflanzen innerhalb einer Verpackungseinheit müssen ein hohes Maß einheitlicher Erscheinungsform und Gesundheit zeigen und die Warensendung muss von Dokumenten, wie einer Warenrechnung begleitet werden, aus denen die Zahl der Pflanzen jedes Hybrids deutlich hervorgeht

oder

- wenn sie im blühenden Zustand versendet werden (mit mindestens einer voll aufgeblühten Blüte pro Exemplar) ist keine Mindestzahl von Exemplaren je Warensendung erforderlich, aber die Exemplare müssen professionell für den kommerziellen Einzelhandel vorbereitet sein (mit gedruckten Etiketten gekennzeichnet oder in Verpackungen mit Aufdruck verpackt sein, welche den Namen des Hybrids und das Land, in dem die Pflanze zuletzt bearbeitet wurde aufweisen). Dies hat leicht sichtbar zu sein und eine einfache Überprüfung zu ermöglichen.
Pflanzen, die die Bedingungen für die Ausnahme nicht klar erfüllen, müssen von entsprechenden CITES-Dokumenten begleitet sein!

So, lieber Niemand, jetzt korrigiere bitte deine Annahme, Hybrdiden bräuchten immer Cites und korrigiere bitte auch deine Annahme der Absurdität, denn es ist am wenigsten absurd, dass windige Südamerikaner ganz schnell einer Naturart ein Hybridetikett anheften würden, wenn sie dadurch Vorteile erlangen würden.
Und an jeden hier: CITES ist ein Handelsabkommen, es regelt, wie Arten der Washingtoner Artenschutzliste wie gehandelt werden dürfen.
Artenschutz vor Ort hat mit Cites nichts, aber auch nichts zu tun, es obliegt den Staaten selbst. So betrüblich es auch ist, dass man gefällte Bäume nicht abgrasen kann, außer Niemand und seine Cattleyas quadricolors mit wieviel sagtest du, 300 Exemplaren.
Diese Diskussion wird in jedem Forum geführt, in der Regel liegen Unkenntnisse vor und man argumentiert aus einer Meinung heraus" die auf Gehörtes" baut, dass allerdings falsch ist.

LG

Leni

niemand

niemand
Orchideenfreund

ahhh also sind hochgerechnet 0.4 prozent aller gattungen
ausgenommen ,sehr viel ?? oder

du warst bestimmt schon oft in suedamerika ?? oder, da du alles so gut weisst ,da frag ich dich dann das naechste mal ,wenn ich dorthin fahren will

leider sehr unschoen dein persoenlicher angriff gegen mich
das ist kein guter stil ,finde ich
ich wuerde es netter finden ,wenn wir sachlich bleiben

Leni

Leni
Orchideenfreund

niemand schrieb:ahhh also sind hochgerechnet 0.4 prozent aller gattungen
ausgenommen ,sehr viel ?? oder

du warst bestimmt schon oft in suedamerika ?? oder, da du alles so gut weisst ,da frag ich dich dann das naechste mal ,wenn ich dorthin fahren will

leider sehr unschoen dein persoenlicher angriff gegen mich
das ist kein guter stil ,finde ich
ich wuerde es netter finden ,wenn wir sachlich bleiben
 
Hallo Niemand
Es ist kein persönlicher Angriff, eher eine Richtigstellung.
Deine vertretene Meinung entspricht leider in keinster Weise den Fakten, dies habe ich richtig gestellt.
Aber in Zukunft wäre es sinnvoller, in Sachen, die man nicht genau kennt, am besten die Tastatur ruhen zu lassen, als einfach irgendetwas vom Hören und Sagen zu schreiben.
Lieber Niemand, wo war ich denn bitte unsachlich ?. Ich glaube ohne mit der Wimper zu zucken, sagen zu können, das mein Beitrag hier in dem Thread wesentlich mehr Fakten enthalten hat, als deine hier zusammen genommen.
Du hättest auch meine Fragen beantworten können, wie du zu den Annahmen gekommen bist, das halte ich dann für guten Stil, aber egal. Schwamm drüber.
Ich muß nicht in Südamerika gewesen sein, um die Citesbestimmungen zu kennen und ich muß auch nicht in Südamerika gewesen sein, wenn ich 10 Jahre mit Südamerikanern intensivste Erfahrungen auf dem Sektor Orchideenhandel gesammelt zu haben. Du weißt sicher selbst, wie nach wie vor Naturentnahmen den Weg nach Europa trotz CITES finden.
Naturformen sind nicht ausgenommen, und ansonsten sind es 4 Gattungen, die allerdings Volumenmäßig sicher weit mehr als 0,4 % ausmachen, sicher bei 90 % liegen.
Wenn man sich überlegt, dass inzwischen fast alle Nopsen Hybriden, die hier angeboten werden, als Flaschenware aus Übersee kommen, wird die Dimension erst einmal klar. Ich habe selbst einmal bei einem Händler diese 2 Meter hohen Paletten mit Kartons voller Nopsenflaschen gesehen, beeindruckend. Und es waren viele Paletten Wink


LG

Leni

niemand

niemand
Orchideenfreund

naja dann ist ja alles klar ,dann war das thema umsonst
also keine problem beim import

lassen wir es eben dabei ,

Leni

Leni
Orchideenfreund

Hallo Niemand
Genau ja1 ja1 ja1

Hier noch eine kleine Berichtigung. Nicht, dass du den Eindruck hast, ich hätte was gegen dich. Diese Aussage von Uwe ist so nicht richtig, also die in den Klammern.


UweM. schrieb:
Ein großer Teil unserer Orchideen ist auf Anhang II gesetzt worden und nur wenige Pflanzen auf Anhang I (die dürfen nicht gehandelt werden).

Denn, Anhang 1 Pflanzen dürfen sehr wohl gehandelt werden. Sie bedürfen nur ein eigenes CITES und die Zöllner drehen bei Anhang 1 Cites Pappieren fast immer am Rädchen.
Hier der entsprechende Passus von der Seites des BfN. "  Exemplare von Arten, die in den Anhängen A oder B der EU-Verordnung aufgeführt sind, dürfen nur nach vorheriger Erteilung einer Einfuhrgenehmigung durch die zuständige Vollzugsbehörde importiert werden."
Haddu Exportcites für Anhang 1 (A), haddu auch Importcittes für Anhang 1 (A) und dann haddu nur noch zu importieren. Wink

LG


Leni

Christian N

Christian N
Moderator

Hallo Leni,

ich muß mich jetzt einmal auf die Seite von Niemand stellen, denn Deine Diskussion wird mir zu aggressiv geführt.

ob nun alle Hybriden CITES-Papiere brauchen oder ein paar Gattungen davon ausgenommen sind führt schnell zu Wortklauberei, zumal dazu immer wieder neue Regelungen getroffen werden, die dann in irgendwelchen EU-Bestimmungen,Gesetzblättern, Durchführungsbestimmungen dazu usw.usw. nachzulesen sind
Kein Mensch kann da behaupten, daß er auf dem letzten Stand ist.
Das Prozedere, das Du soeben für die Unterscheidung von Hybriden und Naturarten geschildert hast (in Verbindung mit der Tatsache, das Zollbeamte i.d.R. von Botanik keine Ahnung haben und vieles Auslegungssache ist), läßt in der Praxis alles mögliche zu.
Die anschaulichen Schilderungen aus den Herkunftsländern von Niemand untermauern eindringlich, was ich geschrieben habe bzw. versucht habe rüberzubringen.
Deshalb vielen Dank an Niemand für seine Beiträge.
Ich habe nichts gegen die Ziele, die zu CITES geführt haben, aber durch die ständigen Nachbesserungen an den Gesetzeslücken und der Praxistauglichkeit hat zumindest mein Vertrauen dazu stark gelitten.


Gruß Christian

Leni

Leni
Orchideenfreund

Hallo Christian
An Cites wurde im Endeffekt nur eine Nachbesserung gemacht, nämlich die Ausgliederung von bestimmten Hybriden in bestimmten Mengen. Von welchen weiteren Änderungen sprichst du denn? In denn letzen 15 Jahren gab es keine andere. Es gibt hier im Importablauf laufend Änderungen, die kannst du allerdings dem Zoll zuschieben. Ansonsten ist alles gleich geblieben, du brauchst Exportcites, dann brauchst du Importcites und das wars, wo hat sich was geändert?
Ansonsten, ich habe mir nochmals deine Beiträge durchgelesen. Ich sehe das anders.
Cites ist kein Alibi, es ist ein Bestimmung, wie Orchideen zu handeln sind.
Deinen Ärger über Abholzung und Zerstörung der Umwelt in den Tropen teile ich mit dir zu 100 %, nur, das hat mit Cites nichts zu tun und Cites eine Mitverantwortung zu geben ist grundsätzlich falsch.
Sicher ist, gerade in Südamerika, da wird natürlich bei der Ausstellung der CITES Pappiere auch Bakschisch verlangt. Allerdings hat das ja mim Grundgedanken nichts zu tun. Es ist üblich in diesen Ländern, dass auf fast jede Dienstleistung des Staates Bakschisch erlangt wird.
Dein Fazit sehe ich teilweise zu 100 % anders.
Auf Grund des strikten Handelsverbotes mit Naturentnahmen haben manche Händler komplett auf Nachzucht umgestellt wie z.B. Ecuagenera oder nimm doch die ganzen Brasilianer die zu 100 tausenden diese fantastischen Cattleya Naturformen produzieren, die uns dann teilweise von z.B. Emmily hier in bestechender Qualität gezeigt werden.

Alle Kräfte sollten darauf verwendet werden, die wirtschaftlichen Ursachen für die Zerstörung der natürlichen Lebensräume zu beseitigen !

Das sehe ich genauso, nur nochmals, das hat nichts, aber auch garnichts mit einem Handelsabkommen, was Cites ist, zutun. Das ist Aufgabe von Staaten und Staatengemeinschaften und im Endeffekt gehört da der raffgierigen Bestie Marktwirtschaft eine Schranke vorgesetzt, nur wer soll das tun? Wenn selbst bei uns ganz schnell Schutzgebiete zur Bebauung freigegeben werden, wenn die Wirtschaft winkt?

LG

Leni

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